In The Name Of God, Impure Souls Of The Living Dead Shall Be Banished Into Eternal Damnation. Amen.
 
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IMAGERY

11. Kapitel IMAGERY

In seinem Büro, am anderen Ende des Flures, schreckte Ritsu Minami ohne jeden Grund plötzlich auf. Sein Blick ging hastig durch den Raum. Irgendetwas hatte er gespürt...
Als er nichts erblicken konnte, widmete er sich wieder seiner Arbeit zu, doch das merkwürdige Gefühl blieb bestehen. Weil es ihm keine Ruhe ließ, griff Direktor Ritsu Minami nach dem Hörer und verlangte nach einer seiner Schülerinnen.
»Schicken sie sofort Sayuri Asakawa zu mir.«, befahl er seiner Sekretärin, worauf sie nur sagen konnte, dass diese gerade beim Special-Training sei.
»Das ist mir egal. Schicken sie sie sofort zu mir.«
»Es tut mir Leid, Minami-sensei. Aber sie hatte ausdrücklich gesagt, dass sie nicht beim Training gestört werden wolle.«
»Das ist mir auch egal! Sagen sie ihr, dass wenn sie sich nicht sofort zu mir begibt, kann sie dieses Gebäude gleich verlassen!«
»Verstanden, Minami-sensei.«


Wenige Minuten später öffnete sich die Tür zu seinem Büro und ein Mädchen, jung und attraktiv, betrat mit einem Handtuch um den Nacken den Raum. »Sie haben nach mir gerufen, obwohl ich gerade beim Training war? Sie wissen doch, dass ich solche Störungen auf den Tod nicht ausstehen kann.«
»Du wirst es verkraften können, Sayuri.«, sprach er sie vertraut an. »Ich will von dir wissen, ob du es auch gespürt hast.«
»Was gespürt?« Das junge Mädchen lächelte unschuldig. »Sie meinen...dieses Gefühl.«
»Du bist das einzige mir bekannte Sacrifice, das eine besondere Bindung zu den anderen Sacrifices und Waffen hat. Zu allen.«
»Damit wäre ich wohl einzigartig, nicht Minami-sensei?« Sie nahm auf dem Stuhl vor dessen Schreibtisch Platz, schlug keck die Beine übereinander. »Ich habe es auch gefühlt.«
»Von wem kam das Signal?«, fragte Ritsu und fixierte das Mädchen mit Adleraugen.
»Ich muss ihnen nicht antworten, das wissen sie schon, oder?«
»Du wirst antworten. Das würde zumindestens deinem Charakter entsprechen.«
»Sie haben Recht...also: Das Signal kam von ihrem Liebling.«
»Soubi-kun?«
»Ja. Es ist wohl endlich passiert. Er hat verloren.«
»Soubi kann nicht verlieren.« Darauf beharrte Ritsu seit jeher. So langsam ging es auch Sayuri Asakawa auf den empfindlichen Nerv. »Jaja, das sagen sie immer, Sensei.«, belächelte sie sein kindisches Verhalten nur. »Aber es ist die Wahrheit und wollen sie auch wissen, gegen wen er verloren hat?«
»Gegen wen?«
»Gegen die Waffe von LOVELESS.«
Ritsus Augen nahmen einen erstaunten Blick an. »Gegen die Waffe von...!«
»Die beiden haben endlich zueinander gefunden. Nach so langer Zeit...Nagisa-sensei wird sich über diese Nachricht freuen, oder was meinen sie?«
»Sie wird in der Tat sehr erfreut sein.«, bestätigte Ritsu mit blassem Gesicht. »Gibt es noch etwas, dass du gespürt hast, Sayuri?«
»Ja. Ihre Bande sind gelöst. Soubi hat ein weiteres Mal sein Sacrifice verloren.«
»Zuerst Seimei und jetzt auch noch Ritsuka-kun.«
»Irgendwie scheinen ihm die Aoyagi-Brüder kein Glück zu bringen.«
Nervös wippte der Direktor mit seinem Stuhl hin und her. Seine leicht zitternden Hände putzten aus Gewohnheit die Brillengläser. »Dann ist es wohl soweit. Ist das nicht der Augenblick auf den du die ganze Zeit gewartet hast?«
»Doch, dass ist er. Und eigentlich wollte ich mich gebührend darauf vorbereiten, aber sie mussten mich ja aus meinen Vorbereitungen raussreißen!«
»Es tut mir Leid.«
»Ich werde mich auf den Weg machen, um LOVELESS abzufangen. Es wird nicht leicht Ritsuka von Akihiko zu trennen.«
»Es kommt mir immer noch ein wenig suspekt vor, ein Sacrifice und eine Waffe voneinander zu trennen. Bist du dir sicher das Richtige zu tun, Sayuri?«
»Das Richtige? Natürlich ist es nicht das Richtige, die beiden voneinander zu trennen. Immerhin sind sie füreinander bestimmt. Aber sie müssen doch verstehen, sensei. Manchmal muss man zwei Menschen voneinander trennen, wenn sie füreinander zu gefährlich werden. Es ist ja keine Trennung für immer.«
»Nun gut. Ich kann deine Meinung zwar nicht teilen, aber du befolgst ja auch nur deine Befehle.«
»Die Organisation, für die ich arbeite wird sich schon Gedanken bei dem gemacht haben, wofür sie sich einsetzen. Wir sind nicht die Bösen, Sensei.«
»Das habe ich auch nie behauptet.«
Langsam stand Ritsu auf, ging auf das Fenster zu und sah in die tiefe Nacht hinaus. Er konnte die Kälte draußen förmlich spüren.
»Ich kann doch mit ihrer Unterstützung rechnen, oder Ritsu-sensei?« fragte Sayuri kalt und trat an den Mann von hinten heran.
»Ich werde dir, wenn nötig helfen. Darauf kannst du dich verlassen.«
»Sehr gut.«, lächelte sie falsch. »Falls ich Soubi auf meinem Weg treffen sollte, werde ich ihm sagen, dass er zu ihnen kommen soll.«
»Gute Idee.«
»Er wird sie mit Sicherheit um Rat fragen wollen, wie er nun vorzugehen hat. Außerdem...hat er sicherlich auch ein paar Fragen bezüglich MINDBREAKER.«
»Ich werde ihm da wahrscheinlich keine befriedigende Antwort geben können. Alles, was ich über sie weiß, habe ich von dir.«
»Es genügt, wenn sie ihm sagen, dass MINDBREAKER gefährlich ist. Mehr braucht er im Moment nicht zu wissen.«
Das Mädchen war im Begriff den Raum zu verlassen. Sie hatte die Klinke schon in der Hand, als Ritsu sie zurückrief. »Eine Frage noch, Sayuri!«
»Was denn?«
»Was werdet ihr mit Ritsuka-kun machen, wenn ihr ihn habt?«
»Wir werden ihn vor den Menschen beschützen, die ihn ausnutzen wollen.«, antwortete sie selbstverständlich. »Unsere Organisation ist nicht bösartig. Wir versuchen nur die Menschen zu beschützen.«
»Dann unterscheidet sie sich ja nicht von MINDBREAKER.«
»Wir und MINDBREAKER haben zwar dasselbe Ziel, doch unsere Methoden es zu erreichen sind anders. MINDBREAKER geht über Leichen für ihre Mission, wir halten uns eher an eine...friedliche Weise.«

»Ihr könnt nicht zusammenarbeiten?«
»Ausgeschlossen. Eine Zusammenarbeit ist unmöglich.«
»Habt ihr es schon versucht?«
»Einmal? Wir haben einfach zu große Differenzen. Es funktioniert nicht.«
»Vielleicht...«
»Sparen sie sich die Worte, sensei...es ist wie es ist.«
Sayuri trat hinaus, doch Ritsu ließ nicht locker und folgte ihr. Sein Blick war eisern, ganz anders als von vor ein paar Minuten. »Warte!«
»Was denn noch?« Entnervt wandte sie ihren Kopf zu ihm. Ihre Augen fingen Feuer und ihr Körper nahm eine agressive Haltung an.
»Ich muss dich bitten, mir noch eine Frage zu beantworten.«
»Sie wollen nicht locker lassen, oder? Sie sind ein Sturkopf, sensei.«
»Was...«
»Halten sie den Mund!« Die Höflichkeit war verschwunden. Sayuri hatte genug von dem Gerede. »Sie werden schon sehen wie sich die Dinge entwickeln werden. Keine Sorge.« Dies gesagt ging sie nun endgültig.

Sayuri Asakawa trat in die dunkle Nacht hinaus, vorher hatte sie sich ihren Rucksack mit all ihrem Hab und Gut geschnappt und wartete nun ungeduldig auf einen bestimmten Anruf. Ein Anruf, der weitere Anweisungen für sie bereit hielt. Endlich ertönte das Klingeln ihres Mobiltelefons und sie ging freudig ran. Ein Lächeln zauberte sich auf ihr Gesicht, als sie die bekannte Stimme hörte.
»IMAGERY. Wie geht es dir?«
»Gut.«, sagte sie. »Und ihnen?«
»Ich kann mich nicht beklagen. Es läuft alles, wie geplant.«
»Dann kann ich bald wiederkommen?«
»Sobald du deine Aufgabe erledigt hast, ja.«
»Hai!« Ihr Grinsen wurde immer breiter und die Vorfreude auf ihr Zuhause machte sie nur noch glücklicher. »Bald wird es soweit sein, habe ich Recht?«
»Ja. Wenn du Ritsuka-kun zu mir bringst, kann es losgehen. Das verspreche ich dir. Wenn wir LOVELESS habe, IMAGERY..., dann wird alles bald ein Ende haben. Das Kämpfen, die Morde und das Verderben.«
Sayuri war Pazifistin. Sie hasste es zu kämpfen. Sie hasste die Spellbattles. So sehr. Und doch musste sie nun kämpfen. Für ihren Traum. Für eine Ideale Welt. Wenn sie LOVELESS hatten, konnten sie ihren Traum von einer friedlichen Welt endlich erfüllen. Nur mit LOVELESS war möglich. Nur mit ihm...

»IMAGERY, bring LOVELESS zu mir...für unser Ziel...Geh jetzt.«
Sie nickte gehorsam. Sie gehorchte dem Anrufer bedingungslos. Sie war ihm treu ergeben. So treu, wie eine Waffe nur sein konnte.

Sie ließ ihr Mobiltelefon wieder in die Tasche sinken und trat ihren Weg an. Den Weg in die Wohnung von...Akihiko Shirakawa.

Ende des 11. Kapitels IMAGERY

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