In The Name Of God, Impure Souls Of The Living Dead Shall Be Banished Into Eternal Damnation. Amen.
 
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Wehe, wenn jemand meine Fanfictions kopiert und unter seinem Namen veröffentlicht!
Kapitel 1

Die kalte Nachtluft umspielte sein grau-blaues Haar, ließ es leicht umher wehen. Der dichte Nebel Londons verlieh dem Ausländer eine mysteriöse Erscheinung. Seine grauen Augen blickten in die Ferne, erwarteten die herankommenden Schritte seines Vertrauten. Als er die leisen Schritte hörte, zauberte sich ein glückliches Grinsen auf sein Gesicht. Die zwei Gestalten umarmten sich zur Begrüßung.
»Previet.«, sagte der zweite, der hinzugestoßen war und ließ seine rechte Hand in die Manteltasche gleiten. »Ich habe etwas für dich, mein Freund.«
Dankend nahm der Angesprochene das kleine Päckchen entgegen. »Das wäre doch nicht nötig gewesen.«
»Doch das war es.«
Als er das Geschenk öffnete, war nichts als eine Karte enthalten. Mit hochgezogenen Brauen nahm er diese und las die Worte, die auf ihr geschrieben waren, laut vor: Du bist ein Verräter
Seine Augen weiteten sich und er blickte schnell zu seinem Freund.
»Nein, das ist nicht wahr!«, flehte er mit der Vorahnung, was nun auf ihn zukommen würde.
»Tut mir leid, Sergej. Doch man stellt sich nicht gegen die Abtei.«
Yuriys Hand glitt unter seinen Mantel und zückte seine heißgeliebte 9-mm mit Stoßdämpfer hervor. Eine kurze, geübte Bewegung seines Zeigefingers und Sergej lag blutend am Boden. Ein direkter Schuss durchs Herz. Er war sofort tot.

Er ließ seine Waffe wieder in den Mantel gleiten und machte sich auf den Weg zu seinem Wagen am anderen Ende der Straße. Es war ein einfacher und langweiliger Auftrag von Boris gewesen. Nicht der Rede wert, wie manche sagen würden. Er hatte Sergej ohnehin nie leiden können. Seine arrogante Art und sein selbstverliebtes Getue war so berechenbar. Yuriy hasste berechenbare Menschen. Er ging die Straße an der Themse entlang. Die nächtliche Atmosphäre Londons gefiel dem Russen. Der Nebel und die Dunkelheit gehörten genau zu seinem Milieu. Er liebte die Finsternis, weil er auch in ihr geboren war und weil man in ihr am leichtesten seine Opfer töten konnte. Yuriy wollte sich nach diesem Auftrag eine kleine Belohnung gönnen. Auch wenn es nicht schwierig gewesen war, ganz im Gegenteil zu seinem Auftrag damals in Lissabon, hatte Yuriy das Bedürfniss für seine Arbeit anerkannt zu werden. Er nahm sein Mobiltelefon und suchte im Kurzwahlspeicher die Nummer seines Partners. Diese gefunden drückte er die grüne Taste und wartete auf eine Antwort.
»Ja?«
»Ich bin´s.«, entgegnete Yuriy mit einem Lächeln auf den Lippen.
»Bist du fertig?«
»Ja, können wir uns sehen?«
»Wo bist du?«
»Auf dem Weg zurück.«
»Wir treffen uns im Club.«
»Okay, bis gleich.«

Die tiefe, kalte Stimme seines Komplizen zu hören, stimmte den erst 20-jährigen glücklich. Vor allem aber freute es ihn, sich mit ihm im Club zu treffen. Beide hatten damals ausgemacht diesen Ort so zu nennen, damit Boris nicht hinter ihr kleines Geheimnis kam. Der Club...
Yuriy musste grinsen. Vielleicht würde der Abend ja doch noch unterhaltsam werden. Er setzte sich hinters Steuer seines unauffälligen Alfa Romeos und trat auf das Pedal. Er fuhr langsam zu der dunklen Gasse im Herzen Whitechapels und parkte den Wagen unweit von ihr.
Schon von weitem konnte er den unverkennbaren Duft des englischen Bieres riechen und in der Dunkelheit die markanten Konturen seines Partners erkennen.
»Hallo.«, sagte Yuriy und wartete gespannt auf eine Erwiderung des Grußes.
»Gehen wir rein.«, entgegnete dieser nur kalt, worauf Yuriy nur ebenso kühl lächeln konnte. Sein Partner musste wohl einen schlechten Tag gehabt haben...
Beim Betreten der gemütlichen Bar, wehte ihnen in stickiger Wind entgegen. Zielstrebig gingen sie auf eine der Hinterzimmer zu, ignorierten den lachenden und trinkenden Pöbel und schlossen die Tür zu ihrem Zimmer lautlos. Der Raum, den sie betreten hatten, erglänzte in einem ganz anderem Licht, als die Bar, der nur für die einfachen Leute gemacht war. Der Boden des Zimmers war mit einem weichen, teuren Teppich bedeckt, an den Wänden hingen prachtvolle Gemälde und ein ausladender Kronleuchter zierte die Decke. Es war eines der besseren Zimmer, das ihr Club zu bieten hatte und dementsprechend kostspieliger war. Doch Geld spielte für die beiden Auftragskiller keine große Rolle.
»Weiß John, dass wir da sind?«, fragte Yuriy, während er seinen Mantel an den vergoldeten Haken hing.
»Ich habe ihm Bescheid gesagt. Wir werden ungestört sein.«
Yuriy musste grinsen. Ungestört...so nennst du das also?
Kai setzte sich auf das lederne Sofa und blickte verführerisch in die Augen seines Kompagnon.
»Willst du da ewig stehen bleiben, oder kommst du endlich her?«
Yuriy tat, was Kai von ihm verlangte und ging langsam auf jenen zu. »Du bist heute so...«
»...willig?«
»Wenn du das so sagen willst?«
Yuriys Hände schlossen sich um Kais Gesicht und seine Lippen pressten sich rabiat auf seine. Sofort öffnete er seinen Mund, gewährte der Zunge seines Partners freien Eintritt und ließ sich auf das Sofa fallen. Überrascht über das angriffslustige Verhalten seines Partners, doch nicht davon abgeneigt, ließ Yuriy sich auf das kleine Spielchen ein. Seine Finger legten sich um Kais Hals, während dieser verstohlen in den Kuss hinein grinste.
»Ich war heute ein böser Junge...«, gestand er Yuriy und zog ihn an dessen Haaren näher zu sich heran. »Ein ganz böser....«
»So?« Ihm gefiel das Spiel, das Kai mit ihm trieb. Es war eine nette Abwechslung zu den anderen, gewöhnlichen Malen. »Was hast du denn angestellt?«
»Wenn ich es dir sage, wirst du mich dann bestrafen...?«
Für einen kurzen Moment lösten sich seine Lippen von ihm. »Hast du getrunken?«
»Nein, habe ich nicht...« Doch Kais glasige Augen verrieten das Gegenteil. »Wieso?«
Ein leichter Hauch von Rotwein kam dem Russen entgegen. Das er diesen nicht schon früher geschmeckt hatte!
»Ich werde mit dir nicht im angetrunkenen Zustand schlafen.« Und diese Worte waren durchaus ernst gemeint. Sofort stand er auf und wischte sich angewidert über die Lippen. Er hasste es, wenn Kai trank.
»Was ist los?«, lächelte Kai und schmiegte sich katzenhaft an Yuriys Hüfte. Geschickt versuchte er ihn zurück zu ziehen.
»Lass das!«, blaffte er ihn an, worauf er sich schmollend zurückfallen ließ.
»Du bis ganz schön gemein, Yuriy...«
»Warum hast du heute getrunken?«, war dessen erzürnte Antwort.
Kai rollte resignierend mit den Augen und warf die Hände in die Luft. »Meine Güte! Du machst vielleicht ein Theater!«
»Und wenn schon!«
»Yuriy, Yuriy...reg dich ab. Es ist alles okay...« Kai setzte sich blitzschnell auf seinen Schoß, verwehrte jenem jegliches Entkommen und knabberte genüsslich an seinem Ohr. »Komm schon...«
»Hör auf...«, hauchte Yuriy, war jedoch nicht völlig davon überzeugt. Seine Hände legten sich auf Kais Hüften, ruhten dort in böser Absicht. »Du weißt genau, dass ich es nicht leiden kann, wenn du trinkst. Warum hast du es trotzdem getan?«
»Weil es heute etwas zu feiern gibt.«, hauchte er und küsste liebevoll Yuriys Nacken. Schon fast zärtlich zog er Kais Kinn zu sich, leckte leicht über seine Lippen. »Haben wir etwa Hochzeitstag?«, grinste er überheblich.
»Nein, aber unser Auftrag in Tokyo wurde endlich von Boris genehmigt.«, lächelte Kai und zerrte ungeduldig an Yuriys Hosensteil.
»Dann...arbeiten wir jetzt an demselben Fall?«, ein glückliches Grinsen flog über sein Gesicht, seine Augen schlossen sich, als Kais Hand in seine Boxershorts abtauchte.
»Ja....«, flüsterte Kai schelmisch und bewegte seine Hand auf und ab. »Gefällt dir das?«
Yuriys errötete Wangen sprachen Bände, seine Atem, der immer hefiger wurde und der Schweiß, der langsam seine Stirn hin ablief. Mit einem feurigen Blick fesselte Kai ihn, küsste ihn leidenschaftlich und ließ seine Hand immer schneller werden, bis Yuriy erregt kam. Ein tiefes Stöhnen drang über dessen Lippen, bevor er die Augen wieder aufschlug und sich seine rubinroten Augen gierig auf Kai hefteten. »Vielleicht solltest du von nun an öfters etwas trinken...«
»Das hättest du wohl gerne.«, sagte der Grau-Haarige, während er sich sein Hemd aufknöpfte und es zu Boden warf. »Nur heute.«
»Ich glaube aber, du gefällst mir im angetrunkenen Zustand besser...«, antwortete Yuriy sich ebenfalls ausziehend. Seine Hand glitt langsam über Kais Oberköper, strichen sanft über die robusten Muskeln, die er unzählige Male schon geküsst hatte und über den flachen Bauch, der sich mit jedem Atemzug hob und senkte..
»Wie viel Zeit haben wir heute?«
»Die ganze Nacht. Ich habe John gesagt, dass wir ein wenig mehr Zeit brauchen. Er hat uns das Zimmer reservieren lassen.«
»Du scheinst ihm zu vertrauen.«
»Du nicht?« Langsam fuhren seine Hände über Yuriys feuchte Lippen. »Warum sollte ich ihm nicht vertrauen?«
»Er könnte uns an Boris verraten.«
»Denkst du...aber so etwas würde er nicht wagen.«
»Aus welchem Grund?«
»Weil er sonst fürchten müsste, dass seiner geliebten Schwester etwas zustößt.«
»Du meinst die Kleine, die unter dem Zeugenschutzprogramm steht?«
»Genau die...« Seine Zunge schob sich ungeduldig in seinen Mund, erforschte das Territorium. Gierig pressten sie ihre Münder aufeinander, spielten neckisch mit ihren Zungen und strichen mit ihren Händen wild über den Körper des anderen. Yuriys Finger berührten geschickt die empfindlichen Stellen seines Partners, drückten wunde Punkte und hielten abrupt vor einer frischen Narbe an. »Was ist das?«, fragte er, als er sich die verwundete Haut näher ansah. »Das sieht ziemlich schlimm aus. Was hast du gemacht?«
»Nichts.«, sagte Kai knapp und küsste ihn sofort wieder. »War nur ein wenig unvorsichtig. Nicht der Rede wert.« Seine Arme schlangen sich um Yuriys Hals. »Sieh einfach nicht hin, okay?«
Yuriy nickte, doch das Bild blieb ihm im Gedächtnis. Er schob Kais Hose hinunter, legte sie zu Boden und machte sich nun auch daran, die Boxershorts zu entfernen. »Wie willst du es heute?« ,sprach er mit möglichst erotischer Stimme aus. »Ruhig...oder wild?«
»Bring mich zum Schreien...«, war dessen Antwort. Auch Kai konnte, wenn er wollte, sinnlich und erregend klingen. Wie ein Profi kreisten seine Lippen über Yuriys Gesicht, ohne es zu berühren und hauchten ihm schmutzige Worte entgegen, die dem Russen gefielen.
»Woher hast du das denn?«, grinste er diabolisch. »Ich glaube, man muss dir ein paar Manieren beibringen.«
»Ach ja? Versuch dein Glück...«
Yuriy wollte nicht länger warten und packte ihn unsanft an den Hüften. Seine Lippen umschlossen die Kais, als er grob ihn eindrang und ein lauter Aufschrei durch das Zimmer ging.
Kai atmete heftig, bewegte sich in einem regelmäßigen Rhythmus und stöhnte jedes Mal laut auf, wenn Yuriy ihn fester anfasste. Er bestimmte das Tempo, krallte seine Fingernägel in die weiche Haut seines Partners und ließ seinen Bedürfnissen Freien Lauf. Seine Hüften stießen immer heftiger zu, seine Schreie wurden immer sinnlicher und erregter und seine Lippen suchten immer öfter nach den Yuriys. Sie pressten ihre Münder fest aufeinander, als sie gemeinsam kamen und Kai sich stark keuchend auf ihn fallen ließ. »Das...ging mir viel zu schnell...«, hauchte er enttäuscht und musste Yuriy erwartungsvoll angrinsen. »Ich hoffe für dich, dass das noch nicht alles war, was du heute zu bieten hattest...«
Diabolisch lächelnd stieß er ihn zu Boden, warf sich Kais Beine über die Schultern. »Du wirst schon sehen...« Sein steifes Glied drang erneut brutal in ihn ein, sodass es ihm dieses Mal die Luft abschnürte. »Aah!«
Yuriy beugte sich mit seinem ganzen Oberkörper über den Jüngeren, drang tiefer in ihn ein und saugte genüsslich an seinen erhärteten Brustwarzen. Seine rechte Hand umklammerte fest das Körperteil zwischen Kais Beinen, massierte es und brachte es zum Wachsen.
»Fe...fester....!«, stöhnte er, griff nach Yuriys Schulter. »Fester!« Dieser tat, wie ihm befohlen, stieß noch hemmungsloser zu, um den Jüngeren zu befriedigen. Sein Unterleib bewegte sich schneller und schneller, der Schweiß rann ihm den Rücken hinunter und die Röte stieg in sein Gesicht. Wild pulsierte sein Blut in den Adern, das Feuer brannte unaufhörlich in seinen Lenden und die Erregung überrollte ihn wie eine Welle. Endlich kam Kai, seine Hände zitterten und stützten sich mühevoll gegen den Boden. Erschöpft versuchte er sich aufzurichten und bemerkte, dass rotes Blut seine Oberschenkel entlang lief. Seine Hand fuhr über sein Gesicht, wischten den Schweiß ab und zogen dann Yuriys Lippen zu sich. »Danke.«
»Wofür denn?«, hauchte er ausgelaugt und zog den Reißverschluss seiner Hose wieder hoch.
»Ich muss weg.«
»Weg? Du bist doch gerade erst gekommen.« Yuriy lächelte schelmisch und drückte den nackten Körper Kais wieder zu Boden. »Wo willst du überhaupt hin, so ganz allein?«
»Ein neuer Auftrag.« Geschickt befreite er sich aus dem Griff, schnappte sich seine Hose und zerrte sie schnell über seine Beine.
»Sagtest du nicht, dass wir den ganzen Abend heute für uns hätten?«, erinnerte er ihn an seine Worte.
»Das war gelogen. Tut mir leid.«
»Gelogen? Achso, dann warst du also nur für eine schnelle Nummer hier?«
»Sorry, aber ich hatte es nötig.« Mit einem Lächeln, das entschuldigend wirken sollte und von dem Yuriy wusste, dass es absolut falsch war, sah Kai ihn an. Es war nicht das erste Mal, dass er ihn für so einen Abend ausgenutzt hatte. Kai hatte das schon einige Male zuvor gemacht und war jedes Mal daraufhin verschwunden. Zu einem neuen Auftrag, wie er stets zu sagen pflegte.
»Wann sehen wir uns wieder?«, fragte Yuriy, sich eine Zigarette anzündend.
»In Tokyo. Nach diesem Auftrag reise ich dorthin. Du weißt schon: Unser gemeinsamer Auftrag.«
»Okay. Wir sehen uns dann dort.« Er warf sich auf das Sofa, sah Kai zu, wie er sich seinen Mantel umwarf und küsste ihn ein letztes Mal leidenschaftlich. Er war ihm nicht böse; im Gegenteil: Genau diese Unberechenbarkeit liebte er an ihm. »Pass auf dich auf.«
Der junge Halbrusse schloss die Tür, durchquerte den Bar-Bereich und begegnete dem Blick von John, dem Inhaber des zwielichtigen Ladens. »Ihr ward ja ziemlich schnell bei der Sache.«, sagte dieser grinsend.
»Du hast gelauscht?«
»Mehr als das. Aber egal.«
»Zugesehen?«
»Ja.«
»Und wie fandest du es?«
»Aufschlussreich.« John leckte sich über die Lippen. »Du hast vielleicht Sachen drauf.«

Kai blickte ihn nur kalt an. »Wie du meinst.«, sagte er und ging auf die Tür zu.
»Wie wär´s mit uns beiden eigentlich, Kai?«, rief John ihm noch hinterher, bekam allerdings nichts weiter, als einen Mittelfinger zu sehen.

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