In The Name Of God, Impure Souls Of The Living Dead Shall Be Banished Into Eternal Damnation. Amen.
 
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Mindbreaker

8. Kapitel Mindbreaker

Ein letztes Mal blickte Ritsuka auf Soubi hinab, bevor er dessen Wohnung zusammen mit einem fremden Mann verließ. Eine Wohung, die er aufgesucht hatte, um ihrem Inhaber zu sagen, dass er ihn liebte, sie jedoch mit einem gebrochenem Herzen verließ.

»Du tust das richtige, Loveless.«, versicherte HONOURLESS ihn und nahm ihn an die Hand. Die Wärme, die seine Haut ausstrahlte, war dem jungen Ohrenträger unangenehm, sodass er sich ihm schnell entzog. Seichi sah ihn an, blickte dann zu Boden und musste leicht lächeln.
»Sorry...ich wollte dir nicht zu nahe treten.«
Ritsuka schwieg, zögerte aus der Schwelle zu treten und Soubi endgültig zu verlassen.
Er glaubte Seichi alias HONOURLESS, aber warum?
Waren seine Worte so glaubwürdig? Er wusste es nicht genau. Doch es machte alles einen Sinn. Endlich!

Das war der Grund, warum Soubi ihm nie die Wahrheit sagen wollte.
Das war der Grund, warum er ihm verschwiegen hatte, dass Seimei noch am Leben war...
Das war der Grund, warum Soubi ihm die Worte »Sukidayo..« jedes Mal ins Ohr säuselte.
Jetzt wusste Ritsuka, warum es dem Blonden immer so leicht gefallen war es zu sagen, ihn zu berühren und lächerliche Wünsche in ihm wachsen zu lassen.
>Es ist alles viel einfacher, wenn einem die jeweilige Person nichts bedeutet...< dachte er betrübt.
Soubi war von Anfang an ein Rätsel gewesen. Nie hatte er ihn richtig verstehen können. Nie.

Dann aufeinmal war der Wunsch in ihm aufgekeimt, seine selbsternannte "Waffe" näher kennen zu lernen. Sowohl psychisch als auch physisch...

Er wäre gestorben für ihn...er liebte ihn, bis an das Ende seines Lebens.
Doch er war ein Lügner! Er spielte ein falsches Spiel und machte sich wahrscheinlich einen Spaß daraus den "unerfahrenen" zu berühren und ihn rot anlaufen zu sehen.

Soubi liebte Seimei. Seit die beiden zu BELOVED wurden und ihren Bund schlossen....
Auch LOVELESS und Soubi hatten einen Bund geschlossen, mit einem Kuss...

Und der einzige Weg diesen verfluchten Bund zu lösen, war seine Ohren zu verlieren. Die Treue zu Soubi zu brechen und ihn als "Waffe" zu verstoßen.

Soubi war ein Erwachsener. Wie hatte er sich nur einbilden können, dass es wirklich Liebe zwischen ihnen war?

Und dann war da noch eine Sache, die er nicht verstand. War Soubi wirklich ein Feind, wie Seichi meinte?

»Soubi gehört deinem Bruder...und na ja...dieser ist doch unser Feind, oder nicht?«, sagte Seichi automatisch, als ob er Ritsukas Gedankenn gelesen hätte.
»Seimei ist in erster Linie mein Bruder...erst dann mein Feind.« Er sträubte sich immer noch seinen eigenen Bruder als Feind zu betrachten, doch nach seinem Kampf in der Shichisei-Schule gab es keine andere Bezeichnung mehr für jenen. Seimei und Nisei...waren Feinde, die eines Tages besiegt werden mussten.

»Kann ich dich etwas fragen, LOVELESS.«
»Ja, doch tu mir vorerst einen Gefallen...«
»Und der wäre?«
»Nenn mich nicht LOVELESS...ich habe einen Namen und du kennst ihn, Seichi Kouga.«
»Ich bin beeindruckt, du hast dir meinen Namen ja gemerkt.«
»Wieso sollte ich nicht?«
»Schon gut, schon gut...ich verstehe....«
»Das bezweifle ich...«

Ritsuka schloss die Tür zu Soubis Wohnung und entfernte sich schnellen Schrittes von ihr. Seichi hatte Mühe ihm hinterherzukommen, da der Junge beinahe rannte. Ritsuka eilte auf den naheliegenden Park zu, in den Park, wo er und Soubi damals ihren Bund geschlossen hatten. Er betrat das weiche Grün, sah sich mit geröteten Augen um, ohne Halt zu machen.
»Warte, Ritsuka!«, rief Seichi ihm noch hinterher, doch er reagierte nicht. >Ziemlich geschockt, der Junge...<
»Bleib stehen!«, schrie er nun und streckte die Hand nach ihm aus. Augenblicklich spürte der Junge eine Macht ihn nach hinten ziehen. Jemand bemächtigte sich seines Körpers und zwang ihn in die Knie.
Es war dieselbe Macht, die Seichi auch gegen Soubi eingesetzt hatte.
»Was?!«, erschrak Ritsuka und versuchte sich umzudrehen, doch es gelang ihm nicht.
»Beruhige dich doch...«, hörte er Seichi sagen. Seine Schritte kamen auf ihn zu. »Du brauchst keine Angst zu haben...«
»Ich habe keine Angst!«
»Lüg nicht. Ich weiß, dass du dich fürchtest.«
»Und woher willst du das wissen?«
»Begnüg dich einfach mit der Antwort, dass ich es weiß. Zu 100%, Ritsuka.«
Er sah ihm erneut ihn die faszinierenden blauen Augen und verlor sich ein weiteres Mal in ihnen. Was lag nur in ihnen, dass er sich jedes Mal hilflos fühlte, wenn er sie ansah. Was für eine Macht wirkten sie auf ihn aus?
»Vertrau mir doch...«
»Vertrauen? Ich kenne dich erst seit eben. Wie soll ich dir denn vertrauen?«
»Soubi hast du doch auch von Anfang an vertraut, oder?«
Augenblicklich erstarrte Ritsuka zu Stein. »Ja...«
»Nein. Das stimmt nicht.«
»Du lügst ja schon wieder, Ritsuka.«
»Ich lüge nicht!«

Seichi, der einsah, dass es noch zu früh war, dem jungen Ohrenträger die "ganze" Wahrheit über ihn oder über Soubi zu sagen, senkte langsam den Blick und seufzte tief. Er nahm Ritsuka in die Arme. Unerwartet ließ dieser es geschehen.Ließ sich falllen und vergrub den Kopf in Seichis warmer Kleidung, die angenehm nach Kälte duftete.
»Was...was soll das?«, flüsterte er in der Hoffnung drohend zu wirken. Doch es war alles andere als drohend. Gleich wie sehr er sich auch anstrengte, in Seichis Gegenwart verspürte er nichts als Ruhe und Geborgenheit...
Ein Gefühl, dass er sonst nur bei seinem Bruder und Soubi verspürt hatte. Es war kaum zu glauben, dass es jemand anderen auf der Welt gab, der ihm dasselbe Gefühl geben konnte, außer diesen beiden.
Die beiden, die von Anfang an zusammengehört hatten. Die einander besser kannten, als sie sich selbst...
Ritsuka hätte sich niemals in diese Beziehung einmischen dürfen. Nie.
>Es war falsch...seine Liebe war falsch...ich hatte keinen Anspruch auf ihn...es war alles falsch...seit ich ihm begegnet war...<
Ihre gemeinsamen Momente zogen an ihm vorbei. Ihre erste Begegnung, ihre erste persönlichste Erinnerung, ihr erster Kuss...all dies sollte nun der Vergangenheit angehören. Es fiel ihm schwer loszulasssen. Es fiel ihm schwer wieder vertrauen zu fassen.
»Lass mich nie wieder los....bitte.«
Erstaunt über diese Worte drückte er ihn noch fester an sich. »Das werde ich nicht.«
»Versprochen?«
»Versprochen.« Das teuflische Grinsen wurde von Sekunde zu Sekunde breiter. Wie einfach es doch war, diesen Jungen zu verführen. Wie einfach es wäre ihn an empfindlichen Stellen zu berühren.
Nur zu gerne hätte er Soubi Agatsuma-sans Gesichtsausdruck gesehen, wenn er Hand an seinen Schützling legte.
Vorsichtig wanderte Seichis Hand Ritsukas Rücken entlang. Strich behutsam über den Stoff seiner Jacke.
Eigentlich wollte er ihm die Ohren erst nehmen, wenn sie an einem passenderen Ort angelangt waren, doch warum auch nicht hier?
Im Moment waren sie allein und er würde nicht lange brauchen.
Seine Lippen näherten sich Ritsukas Lippen, streiften sie ganz sanft und legten sich dann auf sie. >Er wird sich mir fügen...<
In Gedanken war der Junge nicht bei Seichi, nein...dessen Gesicht nahm die Konturen von Soubi an. Er konnte ihn einfach nicht vergessen, auch wenn er es musste. Viel zu lange hatte er sich an sein blondes Haar und seine amethystfarbenen Augen gewöhnt und sie lieben gelernt.
Seine tiefe, einzigartige Stimme wollte partú nicht aus seinem Kopf verschwinden. Immer wieder, wie ein Echo hallte sie wider. Als Seichi ihn küsste, konnte er Soubi sagen hören: >Ich liebe dich, Ritsuka...<
Als Seichis Hand unter seine Kleidung glitt, sagte Soubi: >Ich würde für dich sterben. Jederzeit. Und weißt du auch warum? Nicht, weil du mein Master bist, sondern weil...<
Sanft drückte HONOURLESS den Jungen zu Boden, in das weiche grüne Gras und fing an dessen Hals zu liebkosen. >Du bist mir wichtig, Ritsuka. Bleib bei mir...<
Die Tränen liefen langsam sein Gesicht hinunter. Soubis Augen wanderten über seinen Körper, seine Hand glitt über die zarte Haut. Ritsuka wünschte sich ihn anstelle von Seichi. Ritsuka wollte seine Ohren nicht an diesen Fremden verlieren, auch wenn es der einzige Weg war, den Bund mit Soubi zu lösen.
>Den Bund lösen...will ich das denn?<
»Stimmt etwas nicht, Ritsuka?«, fragte Seichi, als er merkte, dass von jenem keinerlei Reaktion kam. »Soll ich aufhören?«
»Ja. Geh runter von mir.«, saget er diesesmal in einem Befehlston, den er sich bei Soubi angeeignet hatte. »Ich will nicht.«
»Okay.«, entgegnete dieser nur. Insgeheim verärgert und erzürnt über diese Abwehr, die er sich schwächer vorgestellt hatte. >Dann hat sich der Junge also doch entwickelt. Soubi muss ihm einige Grundregeln beigebracht haben.<
Das veränderte Gesicht des Mannes über ihm, verunsicherte Ritsuka ein wenig. »Alles okay mit dir?«
Doch sofort nahm Seichi wieder einen "freundlichen" Blick an, doch zu spät. Ritsuka erkannte die Maskerade. Sah,dass dieser Fremde mehrere Gesichter zu haben schien und das er nur wenige davon kannte.
»Hast du etwa gedacht mich so leicht verführen zu können?«, fragte Ritsuka überrascht und gleichzeitig wütend. Schnell stand er auf, stieß den Mann von sich und wischte sich über die Lippen. Er erkannte, dass er die Lippen eines Mannes berührt hatte, der ihm nicht das geringste bedeutete. Er sah ein, dass jener ihn in einen Bann gezogen hatte, von dem er sich bis zu diesem Augenblick nicht lösen konnte. Eine Art Zauber, eine ungewisse Macht...
»Jetzt sag nicht, dass es dir nicht gefallen hat, LOVELESS.«, grinste Seichi und leckte sich erregt über seine Lippen. »Du schmeckst süß. Ganz ehrlich, darauf stehe ich.«

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