In The Name Of God, Impure Souls Of The Living Dead Shall Be Banished Into Eternal Damnation. Amen.
 
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Secrets

7. Kapitel Secrets

Soubis Kopf lag auf dem Boden. Seine Gedanken hingen verblassenden Erinnerungen nach. Völlig losgelöst und frei von jeglichen Schmerzen, sah er der Vergangenheit hinterher.
Einer Vergangenheit, die ihn niemals glücklich machen konnte und von der er sich doch niemals trennen konnte. Vor allem ein Moment war ihm besonders im Gedächtnis geblieben. Es schien unvorstellbar, dass dieser eine bedeutsame Moment bereits einige Jahre zurücklag...:

~ Der Schein der Kerze tauchte das Zimmer in ein romantisches Licht und die Schatten, die ruhig an den Wänden tanzten, verloren sich in ihrem Spiel. Es war tiefe Nacht, der Mond versteckte sich schüchtern hinter den wenigen Wolken am Himmel und gönnte den beiden "Liebenden" ihre freie Zeit.

Langsam senkte Soubi seinen Kopf, strich mit den Fingern das schwarze Haar aus seinem Gesicht und hauchte einen leichten Kuss auf die Stirn Seimeis.
Ruhig beobachtete er dessen friedlichen Schlaf. Seine Brust hob sich in einem regelmäßigen Rhythmus und sein Atem roch angenehm nach Erdebeeren. Die Wärme von Seimeis Körper, wie er so dalag, weckte in Soubi unerfüllte Sehnsüchte.
Seine Hand glitt, ohne jenen zu berühren, an dessen Hals entlang; hinab zu der Brust und den Bauch.
Vorsichtig wagte Soubi es über die Hand seines "Masters" zu streichen. Er spürte wie ein wohliger Schauer ihn durchfuhr. Wie sehr er Seimei doch liebte...

Sein ebenmäßiges Gesicht, die schmalen Lippen und die geschlossenen Lider waren so unglaublich verführerisch und luden zu Zärtlichkeiten förmlich ein.
Soubi sah es als ein Geschenk des Himmels an, von "ihm" als "Waffe" erwählt worden zu sein. Er beugte sich zu ihm hinab. Berührte ganz sanft Seimeis Porzellanhaut.
Soubis Atem beschleunigte sich. Wenige Sekunden bevor sich ihre Lippen berührten, schlug jener abrupt die Augen auf.
»Was soll das werden?«, sagte Seimei bestimmt. »Soubi?«
Der Zorn in der Stimme seines Masters war erschreckend.
»Nichts.«, hauchte er liebevoll.
»Wage es nocheinmal und ich lasse dich töten...«, lächelte Seimei eiskalt und richtete sich auf.
Elegant fuhr er sich durch die schwarzen, weichen Haare, rieb sich die restliche Müdigkeit aus den Augen und ging auf das Fenster zu. »Wie spät ist es?«, fragte er Soubi.
»23 Uhr.«, antwortete er knapp. »Du hast nur ein paar Minuten lang geschlafen.«
»Wirklich?« Seimei drehte sich zu seiner "Waffe" um, sah ihm klar in die Augen. »Und diese wenigen Minuten hast du ausgenutzt...«
»Nein.«
»Du wolltest mich also gar nicht küssen?«
»Doch.«
»Soubi, Soubi...« Die Kälte in den Augen des Schülers erregten Soubi. Er "liebte" es, wenn sein "Master" ihn so ansah.

Langsam stand er auf, ging auf den Jüngeren zu und stand in der Versuchung seinen Gegenüber über das Gesicht zu streichen. Doch kurz davor hielt er inne.
»Darf ich dich berühren, Seimei...?«, bat Soubi .
»Das hättest du wohl gerne.«, grinste er und schüttelte den Kopf. »Nie im Leben.«
Soubi ließ seine Hand sinken, doch sein charmantes Lächeln blieb bestehen.
»Merk dir eins, Soubi...: Mich wirst du niemals bekommen. Gleich wie sehr du dich nach mir verzehrst.«
»Ich bleibe trotzdem bei dir...«
»In dem Glauben jemals mit mir eins zu werden.«
»Ich glaube daran...«
»Vergebens...«

Blitzschnell klatschte Seimeis Hand gegen die weiße Haut Soubis. Benommen trat er einen Schritt zurück.
»Tat das weh?«
»Nein.«
»Das sollte es aber. Beim nächsten Mal muss ich wohl härter zuschlagen.«
»Ja.«

Erneut ging Soubi einen Schritt auf Seimei zu. Wie ein Kind, das einfach nicht dazu lernen konnte.
Er streckte seine Hand nach ihm aus, versuchte nach ihm zu greifen.
»Halt!«
Soubi gehorchte.
»Zieh dein Hemd aus.«
Auch dieses Mal tat er, wie ihm befohlen. Soubi zog sein weißes Hemd aus. Die durchtrainierten Bauchmuskeln traten gut hervor, doch das interessierte Seimei nicht.
»Wie weit würdest du für mich gehen?«, fragte er verführerisch und ging langsam auf den nackten Oberkörper seiner "Waffe" zu.
Seine Finger glitten sanft an seinem eigenen Hemd entlang, öffneten die Knöpfe und warfen das Hemd achtlos in eine dunkle Ecke des Zimmers.
»Was würdest du alles für mich tun?«
»Alles, Seimei.«, sagte Soubi wahrheitsgemäß. Sein Blick haftete an Seimeis strammer Brust, wanderte immer weiter nach unten.
»Sieh mich an.«
Soubi tat es.
Seimei zog das Gesicht seiner "Waffe" zu sich, stand seinen Lippen nur noch Millimeter weit entfernt. »Liebst du mich?«, flüsterte er.
Der Versuchung seinen "Master" einfach die Lippen auf seine zu pressen, musste Soubi wiederstehen. Er durfte es nicht!
»Ist das wahr? Oder...liebst du nur...« Seimeis Fingerkuppen fuhren bedächtig über Soubis zarte Lippen. »...nur meinen Körper?«
»Ich liebe alles an dir, Seimei.«

Der Jüngere ließ seine Hand schnell, beinah unbemerkt , in die Hosentasche wandern und zückte ein Taschenmesser hervor, welches er blitzschnell an Soubis Hals presste.
»Würdest du für mich sterben?«, fragten seine kühlen Augen.
Er drückte die Klinge fester in das weiche Fleisch. »Wie viel Leid würdest du auf dich nehmen? Wie sehr würdest du für mich leiden?«
»Befiel es mir und ich werde alles tun, was du von mir verlangst, Master. Ich gehöre dir, das weißt du doch.«
»Du gehörst mir....das stimmt.«
Das scharfe Messer bahnte sich seinen Weg: Soubis Hals entlang, hinab zu der Brust und sich den Bauch leicht entlangschneidend. Das Blut floss langsam zu Boden, tauchte das Weiß seiner Haut in dunkles Rot. Keine Reaktion war in Soubis ausdruckslosen Augen zu erkennen.
Dann glitten seine Finger ganz langsam an Soubis Hosensteil, zogen ihn nach unten...
Seimei grinste.
Seine Hand drang in die Hose, er presste seinen Körper an den Soubis und wisperte ihm ins Ohr: »Wenn du dir DAS wünschen solltest....«
Soubi versuchte Seimeis Lippen zu erhaschen; nur einen kurzen, winzigen Kuss.
Doch er entzog sich ihm, drückte im Gegenzug fest zu und fing an seine Hand auf und ab zu bewegen. Nur für einen kurzen Moment tat er es.
Der Augenblick reichte aus, um Soubi die Schamesröte ins Gesicht zu treiben und ihn aufstöhen zu lassen.
»Du willst mehr, habe ich Recht?«
Soubi versuchte seinen Arm um seinen "Master" zu legen, aber auch diesesmal gelang es ihm nicht. Seimei nahm seine Hand wieder zu sich, betrachtete die Beule in Soubis privater Region.
»Du widerst mich an, Soubi.«, sagte er kühl, lächelte dann jedoch.

Ein kaltes, bedrohliches Lächeln. Dann trat er einen Schritt zurück, ließ das Messer zu Boden fallen und drehte seiner "Waffe" den Rücken zu.
»Wenn ich sterbe, dann kümmerst du dich um meinen Bruder, verstanden Soubi?«
»Ja, Master.«
»Ich will, dass du ihm jeden Tag sagst, dass du ihn liebst.«
»Ja.«
»Und ich will, dass du ihn nicht einen Moment aus den Augen lässt. Falls ihm etwas zustoßen sollte, bringe ich dich eigenhändig um.«
»Ja, Master.«

Dies gesagt, schnappte sich Seimei wieder sein Hemd von Boden und zog es sich an. Soubi sah ihm dabei zu, konnte sich ein verliebtes Lächeln nicht verkneifen.
»Sukidayo, Seimei.«

Kalt sah jener ihn an. Es interessierte ihn nicht, was seine "Waffe" sagte. Es war ohne Bedeutung. Soubi bedeutete ihm nichts. Soubi war ein...Nichts.

Das lästige Vibrieren eines Mobiltelefons riss den Älteren aus seiner Trance. Doch war es nicht sein Handy, dass klingelte. Schnell nahm Seimei das Gespräch an, seine Augen weiteten sich ein wenig, als er die Stimme am anderen Ende der Leitung hörte.

»Du hast an mich gedacht, Seimei?«, fragte die fremde Stimme, die Soubi nicht hören konnte.
»Nur einen ganz kurzen Moment lang.« antwortete er; nun schmunzelte Seimei, was Soubi aufmerksam machte. Wer war am Telefon? Wer brachte ihn so zum Schmunzeln?
Freute sich Seimei etwa über diesen Anruf?

»Willst du mich sehen?«, sagte die Stimme.
»Nein. Ich habe heute noch viel zu tun. Ein anderes Mal.«
»Ruf mich, falls du mich brauchst.«
»Das werde ich. Keine Sorge.«
»Bis dann, Seimei.«
»Bis, dann...« , verabschiedete Seimei ihn. >Bis dann, Nisei...<

»Wer war das?«, fragte Soubi sofort, als sein "Master" das Mobiltelefon wieder in die Jackentasche steckte. Seimei war im Begriff zu Gehen, ohne IHN auch nur eines Blickes zu würdigen geschweige denn, IHN zu verabschieden.

»Das geht dich nichts an, Soubi.«, sagte Seimei kühl.
Doch jener ergriff geistesgegenwärtig seine Hand, zog ihn liebevoll zu sich. »Bitte sag es mir.«
»Eifersüchtig?«, provozierte er.
Soubis Blick wich einem Elendeigen und leidenden. »Ja. Bitte sag mir, wer das war.«
»Du nimmst den Mund ganz schön voll...« Seimeis Hand klatschte ein weiteres Mal gegen Soubis Wange an diesem Abend. »Das geht dich nichts an, Soubi!«
Beschämt sah dieser zu Boden, wagte es nicht seinem Liebsten in die Augen zu schauen.
»Sorry...«
»Entschuldige dich richtig...!«
Er hob seinen Kopf, schaute erschreckt in das Blau von Seimeis Augen und küsste ganz sanft seinen Handrücken. »Gomenasei, Master«

Diabolisch grinste Seimei in sich hinein. Er liebte Soubis unterwürfige Art und Weise. Ritsu Minami hatte ihn gut "erzogen".
Stand Soubi etwa den Tränen nahe? So wie ihn ansah, konnte man glatt glauben, dass er weinen würde.
»Ich gehöre nicht dir....sondern DU mir! Vergiss das nie. Du hast nicht das Recht dir so eine Frechheit anzumaßen!«

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