In The Name Of God, Impure Souls Of The Living Dead Shall Be Banished Into Eternal Damnation. Amen.
 
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Kapitel 4

Die 5 Männer hinter L zogen blitzschnell ihre Waffen und richteten sie auf Boris. Dieser reagierte ebenso schnell und konnte so seine eigene Waffe zur Verteidigung ziehen. Yuriy und Kai taten es ihm gleich, Letzter behielt dabei L immer im Blick.
»Sie sind festgenommen, Boris Ivanov. Sie werden des Menschenhandels, Drogenhandels, des Mordes und der Vergewaltigung angeklagt!«, rief einer der schwarz gekleideten Männer.
»Das FBI...«, grinste Boris teuflisch. »So sieht man sich also wieder...« Seine Augen wanderten zu seinem Kunden Tanaka. »Sie sind nicht Tanaka, oder?«
»Nein, da muss ich sie enttäuschen.«, antwortete L, blieb außergewöhnlich ruhig, obwohl Boris seine 9 mm auf ihn richtete.
»Wer sind sie?«
»L.«
»L?«

Yuriy zielte auf den Schwarzhaarigen, seine Adleraugen fixierten ihn, seine Nerven waren zum Zerreißen gespannt. Mit dem FBI hatte der junge Russe nicht gerechnet! Sie waren direkt in ihre Falle getappt und befanden sich nun in einer schwierigen Situation. Wie sollten sie das Lagerhaus unverletzt verlassen? Das FBI hatte ihre Männer sicherlich schon rund um das Gebäude postiert. Die 5 Männer hier waren leicht auszuschalten. Das schien nicht das Problem zu sein. Er war ein guter Schütze. Und Boris und Kai sollten auch keine Probleme haben, die anderen zu töten. Kai....sein Blick vorhin...und das Nicken dieses Mannes, namens L ...hatte das was zu bedeuten? Sie...sahen sich so vertraut an...als ob alles geplant gewesen wäre...

»Ergeben Sie sich freiwillig, Boris, dann können wir ruhig dieses Lagerhaus verlassen.«, schlug L vor.
»Reden sie doch keinen Unsinn. Ich bräuchte nur meinen Zeigefinger zu bewegen und sie wären Geschichte.«
»Sie werden mich nicht erschießen.«, sagte L sicher und blickte ihn mit seinen tiefen Augen an. »Dafür sind Sie viel zu neugierig.«
»Neugierig? Worauf?«
»Darauf zu wissen, wer sie verraten hat.«

Boris´ Blick veränderte sich. >Verraten?< Er wagte es nicht seine Augen von L abzuwenden, doch insgeheim wollte er zu Kai und Yuriy blicken. Hatten sie ihn verraten?
»Sie sind interessiert, habe ich Recht?«
»Keineswegs.«, log Boris. >Wer hat mich verraten? Wem kann ich nicht mehr trauen? Ist es Kai..oder Yuriy?<
»Sie haben schon eine Ahnung, wer sie verraten haben könnte, Boris. Wollen Sie denjenigen nicht vielleicht darauf ansprechen?« L ging einen Schritt zurück und sah zu Yuriy. Ein kluger Schachzug, denn Boris verfolgte diesen Blick und landete bei jenem. >Yuriy?!<
Dieser sah wie Boris ihn anschaute. Voller Panik und Entsetzen. »Ich habe dich nicht verraten, Boris!«, warf er sofort ein. »Der Kerl lügt!«
»Das würde ich an ihrer Stelle auch behaupten.«, entgegnete L locker. Er vermied es geschickt den wahren Spion anzusehen.
»Yuriy? Du?«
»Nein! Boris! Du darfst ihm nicht glauben! Er versucht dich nur zu verunsichern!«
»Was glauben Sie, Boris? Sind das nicht genau die Worte, die ein Spion zu ihnen sagen würde, damit seine Deckung nicht auffliegt?«
»Halt den Mund!«, blaffte Yuriy ihn an. »Sonst blase ich dir Hirn raus!«
L schwieg. Doch dieses Schweigen war unerträglich. So wie L ihn ansah, mit diesen kalten, blauen Augen lief es ihm finster den Rücken entlang. Yuriy schluckte schwer, als wenn ein großer Klotz ihm die Luft abschnüren würde. »Keinen Schritt weiter.«, sagte er drohend, als L wieder einen Schritt nach hinten ging. Nun richteten Boris und Yuriy ihre Waffen auf den jungen Mann. Gebannt auf das, was als nächstes geschehen würde. Kai erkannte den günstigen Moment, ließ seine Pistole lautlos sinken und stürzte sich auf den älteren Russen. Die Nahkampf-Techniken, die jener ihm beigebracht hatte, machten sich nun bezahlt. Kais geübte Hände umschlossen Boris´Handgelenke, drückten sie brutal gegen seinen Rücken und sein Knie schlug sich heftig in dessen Rücken. Im selben Moment erstarrte Yuriy zu Stein; dieser Moment der Unaufmerksamkeit nutzten die Agenten des FBI und entwaffneten den jungen Russen, drückten ihn ebenfalls zu Boden.
»Wir haben sie.«, sagte L und zog sich mit einem Mobiltelefon in die Finsternis zurück.
Während seine Agenten die zwei Russen die Handschellen anlegten, Kai sich erschöpft und vor Freude leise weinend, niederkniete, sprach L mit seinem Vorgesetzten:
»Ist alles nach Plan verlaufen?«, fragt die Stimme am anderen Ende der Leitung.
»Ja, ist es.«, antwortete L und riss sich die schwarze Perücke vom Kopf. Zum Vorschein kamen rote, lange Locken. »Es war einfacher als gedacht.«
»Ich danke dir für deine Unterstützung, Yukari.«, sagte die Stimme. »Ich hoffe es gab keinerlei Probleme.«
»Ach was.« Die Person, bei den Übrigen als L bekannt, nahm ein Tuch aus der Hose und wischte sich das Make-up vom Gesicht. Die bleiche Haut verschwand, die jungenhaften Gesichtszüge wichen einem weiblichen Aussehen und durch das vorsichtige Entfernen der blauen Kontaktlinsen, kamen die wunderschönen grünen Augen zum Ausdruck. Der junge Mann entpuppte sich als junge, attraktive Frau, die sich den weiten, roten Pullover auszog und ihn durch ein eng anliegendes Tanktop ersetzte.
»Es gab keine Probleme. Sie haben wirklich alle gedacht, dass ich L wäre.«
»Das wundert mich nicht, immerhin kennt niemand mein Gesicht.«
»Oder deinen wahren Namen, nicht...L?«
»Das ist wohl wahr.«
Belustigt lächelte die 20-jährige Schauspielerin und Bekannte des Fremden in sich hinein, schüttelte sich das volle Haar aus und trat durch eine Hintertür aus der Halle. Sie blickte in die tiefe Nacht hinaus. Es war alles glatt gelaufen. Niemand hatte ihr plötzliches Verschwinden vom Tatort bemerkt und niemand hatte ihr Fragen gestellt. Es war keine neue Erfahrung für sie gewesen, sich für jemand anderen als sich selbst auszugeben, immerhin war das ihr Beruf. Doch das war das erste Mal, dass sie so einen...merkwürdigen und einzigartigen Charakter zu verkörpern hatte. L, war sein Name. Ein Genie der japanischen Polizei, dass gelegentlich für das amerikanische FBI arbeitete. L, war ein Mysterium. Niemand kannte sein Gesicht oder seinen wahren Namen. Man wusste von ihm nur, dass er bisher jeden Fall gelöst hatte. Jeden.
Er hatte den Fall Boris Ivanov mit einem müden Lächeln angenommen, als das FBI ihn um seine Unterstützung gebeten hatte, weil sie es selbst nach 5 Jahren nicht schaffen konnten, die Verbrechen, die jener in ihrem Land ausübte, zu unterbinden. L hatte ihnen versichert, dass er Boris stellen würde und so war es dann ja auch geschehen. Auch wenn seine Methoden etwas ungewöhnlich waren, so waren sie doch genial und effektiv. Selbst für einen Laien wie Yukari, die nun wirklich nichts von Politik oder Kriminalität verstand, stand fest, dass L sehr gut in dem war, was er tat. Er war ein Genie.
»Was ist mit unserem Spion?« fragte L, sich den Kaffee vom Tisch nehmend. »Wie ist seine Verfassung?«
»Relativ gesehen. Er ist ziemlich angeschlagen.«
»Stark soll ihn ins Hauptquartier bringen und auf weitere Instruktionen von mir warten.«
»Hast du etwas Besonderes mit dem Jungen vor?«
»Er ist der Sohn von Masaru Hiwatari, einem ehemaligen Geheimagenten unseres Landes. Ich möchte ihn mit dem Partner seines Vaters bekannt machen.«, antwortete L, während er sich die Akte von Maseru Hiwatari auf den Schoß legte und die Seiten durchging. »Vielleicht wird Kai ja das Erbe, dass ein Vater ihm hinterlassen hat, fortsetzen.«
»Das bezweifle ich stark. Der Junge wurde zum Auftragskiller ausgebildet. Er wird mit Sicherheit kein Interesse haben, sich der Polizei anzuschließen.«
»Er hat allerdings keinen Ort mehr, an dem er zurückkehren kann oder den er als sein Zuhause bezeichnen könnte.«
Yukari schwieg. Wenn sie daran dachte, dass nun die zwei Einzigen Menschen, die ihm seit seiner Kindheit als Familie gedient hatten, ins Gefängnis wanderten, wurde ihr schwer ums Herz. Der Junge war wirklich allein, so wie L es gesagt hatte. Er hatte niemanden zu dem er gehen konnte...
»Du sorgst dich ziemlich um den Jungen, woran liegt das?«
»Ich habe dem Partner seines Vaters versprochen ein Auge auf ihn zu werfen.«
»Verstehe. Nun ja. Auf jeden Fall sollte er erst einmal ins Krankenhaus und sich untersuchen lassen. Du weißt warum...«
»Natürlich weiß ich das.« Von einem Monitor aus und einem Abhörgerät, dass direkt mit dem versteckten Mikrofon in Kais Ohrring verbunden war, konnte der junge Japaner alles mit verfolgen. Der große Monitor zeigte das Innere der Halle und wie die Agenten dabei waren, die zwei Festgenommenen hinaus zu führen. Kai war der Einzige, der still da stand und den Blick gen Boden gerichtet hatte.
>Du musst fertig sein, Kai. Für mich ist dieser Fall erledigt, doch für dich fängt der Horror erst an. Du verlierst die einzigen Menschen, die dir im Leben je wichtig gewesen waren und für die du nur noch Hass und Abscheu empfinden kannst. Doch...gilt das auch für Yuriy? Hasst du ihn auch so sehr wie Boris für das, was er dir angetan hat? Dein Verhalten ihm gegenüber war anders, als erwartet. Es sieht so aus, als wenn er dir ans Herz gewachsen wäre. Bedeutet er dir viel, Kai? Wenn ja, wie wirst du seinen Verlust verkraften? Wirst du tatenlos zusehen können, wie wir den Menschen einsperren, den du liebst? Was wirst du tun? Ich behalte dich im Auge, Kai. Auch wenn du der Sohn von Hiwatari sein solltest, so bist du immer noch ein Krimineller und gehörst eigentlich ins Gefängnis. Denke nicht, dass alles nun ein Ende hat...nicht für dich.<

»L? Bist du noch dran?«
»Ja, bin ich.«
»Was soll ich jetzt machen? Kann ich gehen oder brauchst du mich noch?«
»Nein, du kannst gehen. Danke nochmal für deine Hilfe.«
»Immer wieder doch.«

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